La experiencia  de Michael de Suiza  en 

“Techo para mi País” es una organización humanitaria que existe en muchos países americanos. Está formado de voluntarios cuyo objetivo es que cada persona tiene un techo sobre su cabeza. Al lado ayudan en la re valuación de los barrios distintos, organizan cuidados de niños, escuelas para adultos y más actividades, pues hay muchas cosas, opciones diferentes para ayudar. Durante mi tiempo en Uruguay, yo hice con un grupo la preparación de la construcción. Hablamos mucho con la gente para planear las cosas con ellos y les mostramos que ellos tengan también una voz, juntos como barrio. Para mí fue un trabajo muy bueno porque conocí a muchos uruguayos que trabajaban conmigo en el proyecto y fue una experiencia inolvidable hablar y poder ayudar activamente a gente pobre que normalmente solo se conoce del telediario y de reportes. Ellos estaban muy abiertos y nos contaron mucho de sus vidas y de lo que les preocupe. Comparado nuestras problemas con los de ellos, parecen pequeños y por eso somos obligados a ayudarles cuando podamos.

 

Die Erfharungen von Michael aus der Schweiz bei
 “Techo para mi Pais” ist eine grosse Hilfsorganisation, die in zahlreichen Laendern in Amerika vorzufinden ist. Sie besteht zum groessten Teil aus Freiwilligen, deren Hauptidee es ist, dass jeder Mensch einen Schlafplatz mit einem Dach ueber dem Kopf hat. Ausserdem wird bei der Aufwertung der „Barrios“ geholfen, Kinderhorte organisiert, Schulen, Wasserzugang und viele weitere Dinge. Es gibt also verschiedene Moeglichkeiten zu helfen. Ich habe mit einem Team die Konstruktion in einem Viertel vorbereitet. Dafuer haben wir viel mit den Bewohnern gesprochen, ihnen gezeigt, dass sie zusammen eine Stimme haben und Dinge in Zukunft auch selbst bewegen koennen. Ich persoenlich habe aus meiner Zeit beim „Techo“ viel mitgenommen, einerseits habe ich dadurch viele Einheimische kennengernt,die auch im Projekt halfen und andererseits war es eine wunderbare Gelegenheit einmal in Kontakt mit Leuten in Armut zu kommen. Diese haben sich immer sehr gefreut, wenn wir vorbeikamen und uns gerne viel aus ihrem Leben und was sie beschaeftigt erzaehlt. Auch waren sie wirklich dankbar ueber die Hilfe, die sie von „un Techo para mi pais“ erhalten und wollten so viel wie moeglich auch selbst beim Bau ihrer neuen Unterkuenfte mithelfen. Durch das Projekt habe ich Armut,wie sie so oft in den Nachrichten und Zeitungsberichten beschrieben wird, einmal selbst gesehen und solchen Leuten einmal aktiv helfen zu koennen, war fuer mich eine interessante und bereichernde Erfahrung.

 

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