Diesen Monat veranstalteten wir einen Literaturworkshop mit einer Gruppe amerikanischer SprachschülerInnen und möchten hier ein wenig über unsere Erfahrungen berichten.

Das Hauptziel des Workshops war es, einen Zugang zu den Kulturen Uruguays sowie anderer lateinamerikanischer Länder durch literarische Texte zu ermöglichen.

Die Lektüre von Kurzgeschichten verschiedener SchriftstellerInnen wie Natalia Mardero und Leo Maslíah aus Uruguay, Julio Cortázar aus Argentinien und Juan José Arreola aus Mexiko gewährte den SchülerInnen einen Zugang zu einem Wortschatz, der ihnen zu Anfang noch unerreichbar erschienen war, später jedoch ihre alltägliche Sprachpraxis erleichterte und ihr Kommunikationsspektrum erweiterte.

Das Lesen, Verstehen des Gelesenen und Verfassen eigener Texte waren einige Mittel des Literaturworkshops, durch die nicht nur eine Verbesserung der Grammatik der SprachschülerInnen erreicht, sondern aus dem Sprachenlernen eine kreative, unterhaltsame und vor allem ganzheitliche Erfahrung gemacht werden sollte.

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